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Im Zuge des Wanderprogramms am Achensee bieten wir Ranger die Führung “Natur exklusiv-Mit den Rangern unterwegs” an. Die nächste Führung ist am 24.9.2012.

Mehr dazu unter “Wanderprogramm Achensee”
oder

Es ist jeder herzlich dazu eingeladen an dem Naturspaziergang teilzunehmen. Um Anmeldung wird jedoch gebeten!
Die Fahrt mit der Bahn aufs Hafelekar verspricht fast immer eine Steinbocksichtung.
So kam dieser Schnapschuss zustande. Adlerperspektive eines Steinbock-Männchen beim Grasen.
… wird auch die Haifischflosse im Karwendel genannt. Der Grund für diese Bezeichnung wird einem beim Anblick des Gipfels nach etwa der Hälfte des Weges klar. Die Rappenspitze ist eine schöne, nicht sehr schwierige Wanderung, die aber eine gute Kondition (ca. 6 Stunden Gehzeit) und Trittsicherheit voraussetzt.
Ausgangspunkt dieser Wanderung ist die Falzthurnalm – von hier aus nimmt man den Steig Nr. 234, die Tour ist hier mit 3,5 Stunden angeschrieben. Nach etwa eineinhalb Stunde relativ steilen Anstiegs durch einen Nadelwald zwischen dem Dristen- und dem Hirschenkopf gelangt man schließlich zur Almfläche der Dristlalm. Es geht hier nun an der Alm und einem kleinen Teich vorbei durch Latschen und Lärchen weiter. Man kann die Rappenspitze und ihre markante Form nun schon erkennen – der Gipfel wird aufgrund der Form auch die Haifischflosse des Karwendels genannt.

 
Nach einer weiteren Stunde erreichen wir einen Kessel unterhalb der Rappenspitze. Hier kann man Murmeltiere und Gämsen beobachten! Folgt man dem Steig nun weiter öffnet sich der gewaltige Blick auf die nahen Berge – wie das Sonnjoch, die Schaufelspitze oder die Bettlerkarspitze – aber auch der Achensee und das Rofan sind zu sehen.
 
Der Gipfelanstieg ist nochmals etwas steiler – man wird dann aber mit einem wunderbaren rundum Blick belohnt – vom Stallental bzw. der Naudersalm bis zur Birkkarspitze hat man einen schönen Überblick übers Karwendel und auch die Zentralalpen mit dem markanten Olperer lassen sich von hier aus bewundern.


Der Weg von Scharnitz aus über die Teufelslochklamm, den Kreidenkopf, den Zäunlkopf, den Mittagkopf, weiter über den Mühlberg hat Einiges zu bieten. Neben einem wunderbaren Panorama,

haben wir auch Gamsen, Gimpel, Hirschlosung und Essplätze der Eichhörnchen entdecken dürfen. Ein besonderes Highlight waren aber sicherlich die zwei Dreizehenspechte, die nur ein Paar Meter von uns entfernt ihrem regen Tun nachgingen.

 
Dreizehenspechte sind etwas kleiner als Buntspechte und auf Grund des Fehlens jeglichen Rots in der Gefiederfärbung gut bestimmbar. Sie bewohnen gerne alte, totholzreiche Nadelwälder, in denen sie sich vorallem von holzbewohnenden Käferlarven ernähren.
Der Dreizehenspecht ist ein ziemlicher Hack- und Kletterspecht. Braucht er auch einmal eine Pause so verbringt er diese tagsüber an einem Stamm hängend. Zur Nachtruhe sucht er jedoch in den meisten Fällen eine Spechthöhle auf.
…in der Nähe des Satteljochs welches ein bissl oberhalb der Plumsjochhütte liegt.
In gemütlichem Tempo sind wir in ca. 1 1/4 Stunden vom Risstal Richtung Plumsjochhütte (ca. 600 hm) geradelt, danach dann in ca. 40Minuten (300 hm) zu Fuss hinauf zum Satteljoch. Wie man unschwer erkennen kann hat man hier einen traumhaften Ausblick auf das Naturdenkmal “Großer Ahornboden” in der Eng.
Es ist auch möglich vom Gerntal (Achensee) aus auf das Satteljoch zu wandern. Man kann entweder mit dem Auto (Mautstraße!) oder mit dem Rad zur Gernalm fahren. Von dort aus sind es ca. 760 hm zu Fuss.
Eine weitere Möglichkeit ist es das Satteljoch in eine Rundtour einzubauen:
Start am Parkplatz P9 im Risstal - zu Fuss Richtung Plumsjochhütte – Weiter auf’s Satteljoch – Abstieg über den Hasentalalm-Hochleger, Mittelleger und Niederleger zum Parkplatz P8 (Hagelhütten) im Risstal. Man sollte dafür ungefähr 4 Stunden einrechnen (13km, ca. 860 hm). Die Tour ist mittelschwer.
Auch in meiner Freizeit zieht es mich auch ins Karwendel. Kein Wunder bei dem Panorama!
Ein wunderschöner Blick vom Hochnissl auf den Alpenpark Karwendel. Ein sehr ruhiger Gipfel aber auch ein sehr langer und nicht zu unterschätzende Bergfahrt.
Bild 1 von 1
Das Panorama vom Hochnissl zur Lamsenspitze!
Die Brandjochspitze ist ein wunderschöner Aussichtsberg oberhalb von Innsbruck. Besonders wegen der Aussicht auf die Landeshauptstadt und den ständigen Blick auf die Frau Hitt, die scheinbar auf dem Grat der Nordkette thront, ist dieser Gipfel sehr lohnenswert. Wenn man Glück hat sieht man sogar einen Steinbock. Der schroffe Gipfelbereich ist mit Stahlseilen versichert, der Anstieg bis dahin ist auch schon steil und teilweise auch abschüssig. Für die Bergtour sollte man trittsicher und schwindelfrei sein!
Man kann die gemütlichere Variante wählen und von Innsbruck-Hungerburg mit der Nordkettenbahn auf die Seegrube fahren und von dort aus starten. Wer die anstrengendere Variante wählt, startet von der Hungerburg aus entweder zu Fuß oder mit dem Mountainbike bis zur Höttinger Alm und von da aus weiter Richtung Frau Hitt und auf den Gipfel.
Entscheidet man sich für die erste Variante, dann startet man von der Liftstation auf der Seegrube aus in Richtung Westen und folgt dem Julius-Pock-Steig bis zur Frau Hitt bzw. dem Frau Hitt-Sattel. Bei der anstrengenderen Variante startet man bei der Hungerburg-Station: von dort aus geht es in Richtung Höttinger Alm auf dem markierten Weg mit der Nummer 215. Angekommen bei der Höttinger Alm geht es direkt dahinter mit dem Steig Nr. 215 fast in gerader Linie weiter in Richtung Frau Hitt hinauf. Unterhalb des Frau Hitt Sattels treffen beide Steige zusammen und von dort aus folgt man dem Steig in Richtung Ostgrad des Gipfels hinauf, der sobald man den Fels erreicht mit neuen Stahlseilen versichert ist und mit neuen Markierungen sehr gut erkennbar ist. Achtung: Hier ist absolute Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich!
Am Gipfel angekommen hat man sich die wunderschöne Aussicht auf das Karwendel und hinunter nach Innsbruck verdient. Die benachbarten Gipfel, wie das Hintere Brandjoch, die Hohe Warte oder der Kleine Solstein bilden einen eindrucksvollen Grat!
Die Vordere Brandjochspitze wird auch sehr gerne in Kombination bzw.als Abschluss des Hannes-Gasser-Klettersteigs erklommen, daher ist an manchen Tagen sehr reger Betrieb auf diesem Gipfel.
Viel Spaß beim Wandern, Kraxeln und Genießen des Ausblicks!
Das Karwendel ist nicht nur ein sehr beliebtes und bekanntes Ziel von Wanderern sondern auch von Radfahrern. An schönen Wochenenden tummeln sich Hunderte von Bikern auf dem Karwendelhaus oder der Falkenhütte. Immer wieder erleben wir bei unseren Einsätzen im Gebiet, dass sich manche Biker bei der Routen- bzw. Wegewahl unsicher darüber sind oder dies auch einfach ignorieren, ob bestimmte Wege nun für Mountainbiker freigegeben sind oder nicht. Gründe dafür sind die unterschiedlichen Regelungen in Tirol und Bayern bzw. Deutschland in diesem Bereich sowie der starke Trend hin zum Trailfahren. Neben haftungsrechtlichen Fragen geht es oftmals auch um naturschutzrechtlich Bedenken bei der Freigabe von Wegen für Mountainbiker. Daher sollte man sich bei der Wahl der der Mountainbike Strecke vorab informieren und gegebenfalls auch eine Karte mitnehmen.
Die derzeit bestehenden offiziell freigegebenen Mountainbike Routen sind auf unserer Website detailliert beschrieben:
http://www.karwendel.org/de/karwendel_erleben/mountainbiken.php
Außerdem sind alle freigegebenen Mountainbikerouten Tirols im Detail beim Kartendienst der Tiroler Landesregierung – tiris abrufbar:
https://portal.tirol.gv.at/mapAccelWeb/ClientServlet?CMD=Init&VIEWID=-139&MAPWIDTH=807&MAPHEIGHT=569&OVMAPWIDTH=200&OVMAPHEIGHT=122&ACTION=0&TYPE=-1&PRODUCTID=23
Bei unserer Führung “Mit den Rangern unterwegs” haben die Teilnehmer mit großer Geduld die Steinböcke am Sonnjoch gesucht. Leider haben wir an diesem Tag keine gesehen, dafür aber viele Gamsen, die sich in den Schneefeldern abkühlten….

Die offizielle Ranger Saison beginnt erst mit Anfang Juli. Im Zuge des Wanderprogramms am Achensee bieten wir Ranger jedoch schon ab dem Juni wöchentlich (Montags) die Führung “Natur exklusiv-Mit den Rangern unterwegs” an. Die nächste ist am 18.6.2012.

Mehr dazu unter “Wanderprogramm Achensee”
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Es ist jeder herzlich dazu eingeladen an dem Naturspaziergang teilzunehmen. Um Anmeldung wird jedoch gebeten!
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