Die Via Alpina verbindet Triest an der Adria mit dem Fürstentum Monaco am Mittelmeer und nimmt auf ihren Wegen alle acht Alpenstaaten, 30 Regionen, Kantone und Länder sowie mehr als 200 Gemeinden mit.

Sie
berührt dabei die höchsten Spitzen der Alpen, wie die Drei Zinnen, die
Zugspitze, den Bernina oder den Mont Blanc. Hier vermengen sich
kulturelle Einflüsse - von illyrischen, über slawische bis hin zu
habsburgischen - mit den markantesten Naturdenkmälern der Alpenregion.
Ob Hochgebirgstouren oder eher leichte Wanderungen, ob im Süden oder
Norden, hier sind für jeden Wege dabei, die das Abenteuer „Alpen“ zum
eindrucksvollen Sommerurlaub werden lassen. Die Via Alpina setzt sich zusammen aus fünf Abschnitten mit den Farben
rot, violett, gelb, grün und blau, mehr als 300 Etappen und rund 5000
Wegkilometern.
Tipp: Bücher und Karten gibt es in allen Alpenvereinsstellen. Darüber hinaus kann man sie bei den Kontaktadressen auf der Homepage anfordern.
Drei Etappen des roten Abschnitts der Via Alpina führen direkt durch den Alpenpark Karwendel, diese werden hier angeführt und beschrieben:
Osterreichischer
Alpenverein (OeAV)
Fachabteilung Raumplanung-Naturschutz
Referat Raumplanung
Olympiastr. 37
6020 Innsbruck
Tel. +43(0)512 5954731
Fax +43(0)512 5754740
E-mail: c.schwann@alpenverein.at
Web: www.alpenverein.at
Bei der Überquerung des Inns in Richtung Norden kommt man vom silikathältigen Gestein in die nördlichen Kalkalpen. Sofort fällt einem beim Eintritt ins felsige Karwendel diese Veränderung auf. Bald erreicht man über Hinterwies und die Stallenalm die Baumgrenze und findet sich zwischen Latschen wieder. Weiter geht es dann zur Lamsenjochhütte, am Fuße der schon von weitem sichtbaren Lamsenspitze.
Um diese Tour zu planen, informieren Sie sich bitte ausführlich hier, beim Österreichischen Alpenverein oder beim Tourismusverband Silberregion Karwendel.
Ausgangspunkt:
Schwaz (545m)
Ziel:
Lamsenjochhütte (1953m)
Höhendifferenz:
1400m (Aufstieg)
Schwierigkeitsgrad: 2
Gehzeit: 5 ½ h
Streckenlänge: 16km
Vom Joch vor der Lamsenjochhütte geht es, den Beschilderungen zur „Binsalm“ und „Falkenhütte“ folgend, über den Hoch- sowie Niederleger der Binsalm hinunter zur Engalm, die mit ihren 700 Kühen und 510 ha das größte Almdorf Tirols darstellt. Weiter gelangt man talauswärts zum berühmten „Großen Ahornboden“, welcher mehr als 2200 Bergahorne beherbergt. Von hier aus hinauf aufs Hohljoch, unter den 1000 m hohen Lalidererwänden (den höchsten Felswänden der Ostalpen) vorbei über das Spielissjoch zur Falkenhütte.
Um diese Tour zu planen, informieren Sie sich bitte ausführlich hier, beim Österreichischen Alpenverein oder beim Tourismusverband Silberregion Karwendel.
Ausgangspunkt:
Lamsenjochhütte (1953m)
Ziel:
Falkenhütte (1846m)
Höhendifferenz:
750m (Aufstieg), 850m (Abstieg)
Schwierigkeitsgrad: 2
Gehzeit: 4 ½ h
Streckenlänge: 16km
Von der Falkenhütte geht es über Almwiesen und die Ladiz Alm hinunter zum „Kleinen Ahornboden“, wo das Denkmal des großen Karwendelerschließers Hermann von Barth zu finden ist, der allein im Sommer 1870 88 Gipfel im Karwendel bestieg. Die hunderte Jahre alten Bergahorne laden zu einer Rast ein. Noch einmal hinauf zum Jochkreuz, dann erfolgt der Abstieg über das Karwendelhaus und die Larchet Alm bis nach Scharnitz.
Um diese Tour zu planen, informieren Sie sich bitte hier ausführlich, beim Österreichischen Alpenverein oder beim Tourismusverband Olympiaregion Seefeld.
Ausgangspunkt:
Falkenhütte (1846m)
Ziel:
Scharnitz (984m)
Höhendifferenz:
409m (Aufstieg), 1270m (Abstieg)
Schwierigkeitsgrad: 2
Gehzeit: 7 ½ h
Streckenlänge: 30km
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16.05.2012 bis 20.05.2012
Veranstaltungsort: Absam
Das Karwendel bietet eine unglaubliche Vielzahl von fantastischen Motiven. Mit Hilfe einer Kamera un...
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Lendgasse 10a, A-6060 Hall in Tirol, Austria
Tel.: +43 (0)5245-28914
E-Mail: info@karwendel.org


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