Vor der Kirche links abzweigen, der Hinterautalstraße folgen bis
zum Haus Alpenfrieden. Dort rechts abbiegen auf den Isarsteig. Auf
diesem weiter zum Nederweg, dann in Serpentinen abwärts zur
Gleierschklamm. Durch diese wildromantische Schlucht von einzigartiger
Schönheit führt ein schmaler Pfad, der nur für
Geübte geeignet ist. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit
erforderlich. Der Pfad führt hinauf bis zur Isertalerstraße.
Dann wieder über ein paar aufsteigende Kurven weiter auf die
Gleierschtalstraße und dieser folgen bis zur Amtsäge. Von hier aus
rechts halten in ca. 10 Minuten zur Möslalm. Nicht so geübte
Geher können auch vor der Gleierschklamm über etwas steilere
Kurven zur alten Fahrstraße und weiter zur neuen
Gleierschtalstraße aufsteigen und dieser bis zur Möslalm
folgen. Eine Verlängerungsmöglichkeit besteht noch zur
höher gelegenen Pfeishütte (1922m). Dauer ca. 2,5 Stunden
(zur Kristenalm kurz vor der Amtsäge rechts abbiegen). Beide Almen
sind bewirtschaftet.
Rückweg: Der Forststraße entlang
über den Krapfen hinunter zur Isar. Diese überqueren und dem
Weg folgen bis zur Gleierschhöhe. Dort mündet der Weg in die
Hinterautalstraße. Dieser talauswärts bis Scharnitz folgen.
Vom Infozentrum Karwendel in Scharnitz bis zum Cafe-Bar Scharmer, dort rechts einbiegen und durch die Ortschaft Bühel bis zur Brücke über den Gießenbach. Gleich nach der Brücke links in einen schmalen Fußweg einbiegen und diesem folgen bis zum Sportplatz. Von da auf einer Forststraße nach Gießenbach und weiter bis zur Abzweigung in den Nordalpenweg und diesem links bergan durch die Sattelklamm (Nr. 18) auf den hohen Sattel folgen. Auf dem Feld ca. 200 Meter nach dem Jagdhaus zweigt man links zur Hochfluder ab und folgt dem Schwarzweg (Nr. 39) leicht absteigend in Richtung Weidach. An den Abzweigungen zum Kurblhang und nach Weidach (Nr. 39) vorbei, geradeaus auf Weg Nr. 38 nach Kreith. Von dort führt der eigentlich beschilderte Weg Nr. 1 über Neuleutasch zur Triendlsäge. Von dort über den Bauernwald oder über den Weg Nr. 64 durch das Drahnbachtal über die Bodenalm zurück nach Gießenbach-Scharnitz wandern.
Nach Mittenwald entweder mit dem Auto oder mit der Bahn. Parkmöglichkeit etwa 1,5 km nördlich von Mittenwald auf der Höhe der Kasernen. Vom Bahnhof Mittenwald durch den Ortsteil Raineck, dann auf einem Fußweg oberhalb der Umgehungsstraße zur Brücke über den Gasselainbach. Vom Ausgangspunkt bei den Kasernen südwestlich zum Taleinschnitt des Gasselainbaches, in den man auf einem Fahrweg hineinwandert, bis der Weg ins Dammkar abzweigt. Auf diesem vorbei an einer Jagdhütte bis zur Unteren Kälberalp. Weiter der Wegweisung nach zur aussichtsreich gelegenen Hochlandhütte (bewirtschaftet). Nach einer Rast weiter in nordöstlicher Richtung durch den Wörnerboden auf den grasigen Wörnersattel. Dann auf der orthographisch linken Seite des Wörnerkares hinab durch die Schuttreisen in die Wörnerlehn und hinunter zum Seinsbach. Im kurzen Gegenanstieg zu einem Wegekreuz am Fahrweg Mittenwald-Fereinalm. Dann rechts in wenigen Minuten zur Fereinalm (Krinner Kofler Hütte) – Einkehrmöglichkeit. Ein kurzes Stück über den Fahrweg zurück, dann links abbiegen und über den Seinsbach auf einen gut markierten Jagdsteig bis zur Aschauer Alm. Der weitere Abstieg entlang der Fahrstraße hinab nach Mittenwald ist kaum zu verfehlen. Eher leichte, wenngleich etwas anstrengende Wanderung über mehrere Hütten und Almen.
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