Vom Infozentrum Karwendel in Scharnitz über den Inrain, bei der Isarbrücke links die Steigung hinauf, vorbei am Gästehaus Helga weiter bis zur Abzweigung Birzlkapelle. Diesem, anfangs etwas steilen Weg, durch den Wald folgend bis zur Birzlkapelle. Weiter auf dem Fahrweg in Richtung Karwendeltal bis zur Larchetalm (bewirtschaftet). Rückweg entweder auf dem Fahrweg zurück nach Scharnitz oder bei der Abzweigung Karwendelsteg links vom Fahrweg abzweigen und über die Karwendelklamm hinauf zum Lablehner. Dann der Fahrstraße entlang hinunter zum Gasthof Wiesenhof und auf der Fahrstraße zurück nach Scharnitz.
Entweder über den Isarsteig oder die Hinterautalstraße bis
zum Gasthof Wiesenhof. Direkt oberhalb des Gasthofs zweigt links ein
Fahrweg ab. Dieser führt über den Lablehner bis zum
Wasserlegraben und weiter in Serpentinen zur Pleisenhütte, die vom
Scharnitzer „Original“ Anton Gaugg genannt
„Pleisentoni“ im Jahr 1953 in Eigenregie erbaut wurde. Wer
einen gemütlichen Hüttenabend erleben möchte, ist hier
sicher gut aufgehoben. Eine andere Variante wäre über die im
Punkt 2.3.3 beschriebene Birzlkapelle und den Karwendelsteg zur
Pleisenhütte. Die Gehzeit erhöht sich bei dieser Tour um ca.
1/2 Stunde. Eine Verlängerung der Tour ist auf die Pleisenspitze
möglich. (siehe Punkt 2.1, unter Bergsteigen)
Von der Talstation des Rosshüttenliftes (Seefeld) geradeaus ins oberste Ende
des Hermannstales und von dort über den
„Krummensteig“ zur Rosshütte (ca. 1,5 Stunden). Von
der Rosshütte kurz auf dem Zirbenweg (Nr. 10) in Richtung Seefelder Joch. An der
Baumgrenze rechts abbiegen auf den Schönangerweg, auf
ausgesprengtem Weg unterhalb der Seefelder Spitze ins Reither Kar. Nach
gut halber Strecke Abzweigungsmöglichkeit nach links (Nr. 77a)
über den oberen Schönangersteig zur Seefelder Spitze (Nr. 10). Am
unteren Ende des Kars nach rechts unter der Seilbahn hindurch (Nr. 77) auf
den Hochanger. Abstieg über die Skiabfahrt und ein kurzes
Waldstück zur Reither Alm. Von dort Rückkehr nach Seefeld wie beschrieben (siehe Punkt 2.4.4, unter Wandern).
Eine stille Wanderung zur verfallenen Rehbergalm. Auf der Höhe der Kasernenanlagen (bei Mittenwald) zweigt rechts ein breiter und nicht zu verfehlender Fahrweg zum ganzjährig bewirtschafteten Gasthaus Aschauer Alm ab. Zwischen den Almgebäuden hindurch auf einem noch gut markierten Fußweg an das nordöstliche Ende der freien Almwiesen. Es handelt sich dabei um einen Jagdsteig zur Fereinalm. Kurz nach dem man den Wald betreten hat zweigt rechts ein nur blass markierter Steig ab. Den steilen Hochwald hinauf und nach ca. 1,5 Stunden erreicht man die freien Wiesen der aufgelassenen Rehbergalm. Der höchste Punkt und sicherlich einer der am seltensten besuchten Flecken des Karwendels ist erreicht. Abstieg unter beiden Almruinen hinein in den Rehbergwald, um auf einem wieder besser markierten Weg stets in süd-westl. bis westl. Richtung zwischen Schwarzkopf und Marmorgraben hindurch zur Ausmündung des Gassellainbaches anzusteigen. Von dort nördlich, längs der Bundesstraße zu den Parkplätzen. Einkehrmöglichkeit nur im Gasthaus Aschauer Alm, daher genügend Getränke mitnehmen!
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