Das artenreiche Karwendelgebirge beherbergt mehr als 800 Schmetterlingsarten. Eine besondere unter ihnen ist der Gelbe Alpenflechtenbär. weiterlesen...
Der Bergmolch besitzt sozusagen zwei Habitate: Jährlich wandert er vom Wasser ans Land und wieder zurück. Während der Überwinterung zwischen Oktober und März sind Aussehen und Verhalten eher unscheinbar. Erst zur Laichzeit, wenn der Bergmolch im Wasser lebt, schlüpft das Männchen ins Hochzeitskleid. Von da an ist es Tag und Nacht mit der Brautwerbung beschäftigt. Wenn die Larven geschlüpft sind, begibt sich der Lurch langsam wieder in sein Winterquartier. weiterlesen...
Der Bergahorn zeichnet sich durch seine Langlebigkeit und Zähigkeit aus. Am Großen Ahornboden stehen Bäume, deren Stämme bis zu zwei Meter tief von Muren überschüttet sind. Resistent gegen Steinschlag und Kälte hat er sich gut an die oft rauen Bedingungen im Gebirge angepasst und hält diesen schon seit Jahrhunderten stand. So war der Bergahorn bereits vor der Eiszeit in Europa beheimatet. weiterlesen...
Wenig auffällig und doch so besonders ist die Deutsche Tamariske. Die Pionierpflanze, die auf Flussschotter beheimatet ist und sich bei starker Erosion und regelmäßigem Hochwasser am wohlsten fühlt, zählt zu den bedrohten Pflanzen im Karwendel: Ihre Lebensräume schwinden zusehends. weiterlesen...
Mit hastigen Flügelschlägen und lautem, schrillem Ruf flattert ein kleiner, grau bräunlich gefärbter Vogel knapp über der Wasseroberfläche des Rißbaches dahin. Kurz darauf lässt er sich auf einer Kiesbank nieder und wippt - fast schon hektisch - mit dem ganzen Körper hin und her. Der Flussuferläufer, ein Vogel mit Seltenheitswert, ist eine besondere Kostbarkeit im Tierreich des Karwendels. weiterlesen...
Im Sommer rot-braun und im Winter sehr dunkel, beinahe schwarz bekleidet, ist die Gämse bei ihren Kletterkünsten im Gebirge zu beobachten. Flink erklimmt sie jede Zinne und präsentiert sich stolz auf Bergkämmen und in Felswänden. weiterlesen...
Bei genauem Hinsehen finden wir sie in klaren Bächen, in denen sich auch Forellen gerne tummeln. Doch meist wird die Koppe trotz ihrer Anwesenheit nicht entdeckt: Entweder verbirgt sie sich unter Steinen oder verfließt dank ihrer Tarnung mit dem steinigen Boden. weiterlesen...
Sie ist neben der Bergeidechse das weitest verbreitete Reptil weltweit. Doch die zunehmende Zerstörung ihres natürlichen Lebensraums bedroht die Kreuzotter in Europa. weiterlesen...
Der Rothirsch, die größte heimische Säugetierart, ist fälschlicherweise auch als „König der Wälder“ bekannt. Ursprünglich war er auf offenen Wiesen und Weiden zu Hause; erst der der Mensch vertrieb ihn ins Gehölz. Betrachten lässt sich das scheue Wild für gewöhnlich eher selten, sein „Klangkonzert“ zur Brunftzeit ist dafür kaum zu überhören. weiterlesen...
Majestätisch gleitet er über Kämme und Gipfel und lässt sich dabei von so manchem Beobachter bewundern. Aus großer Höhe ist es dem Steinadler ein Leichtes, den Boden nach Beutetieren abzusuchen, zumal er mit seinen hervorragenden, sprichwörtlichen „Adleraugen“ ein Schneehuhn auf eine Distanz von bis zu drei Kilometern erkennen kann. Sein ausgeprägtes Sehvermögen und seine besondere körperliche Ausstattung machen ihn zum perfekten Jäger im hochalpinen Gelände. weiterlesen...
Zu finden ist der Weißrückenspecht meist in urwaldartigem Totholzgebiet, nahe am Wasser. Von anderen Spechtarten oft schwer zu unterscheiden, ist er in Europa immer seltener zu sehen. weiterlesen...
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16.05.2012 bis 20.05.2012
Veranstaltungsort: Absam
Das Karwendel bietet eine unglaubliche Vielzahl von fantastischen Motiven. Mit Hilfe einer Kamera un...
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