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| Seitentäler | |
Achenwald: Der Naturraum Achenwald liegt im Nordosten vom Alpenpark Karwendel. Begrenzt zwischen Demeljoch (1924), Juifen (1988 m) und der deutschen Staatsgrenze, liegt der Großteil des Gebietes in der Fichten-Tannen-Buchenwald-Zone. Auf den tonreichen Böden befinden sich mehrere Hochmoorkomplexe, wie z.B. am Halslkopf, Raberskopf, Pitzkopf und Rosskopf. |
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| Kurz vor der Mündung des Pitzbaches in den Hühnersbach durchfließt der Pitzbach in eindrucksvoller Weise eine Schlucht. Die Abfolge mehrerer kleiner und größerer Wasserfälle sowie das vom Wasser geformte Gestein (Gumpen, riesige Felsblöcke) ergeben eine landschaftlich schöne Gesamtheit. | |
| Gerntal - Falzthurntal - Dristenautal: Diese drei von Pertisau aus erreichbaren Täler stellen ein beliebtes Ausflugsgebiet der Region dar. An den Hängen liegen mehrere Almen und Fichten- Tannen-Buchenwaldgesellschaften. Eine Besonderheit stellen die eibenreichen Bestände auf mageren Standorten im Gerntal („Eibenseite“) und im hinteren Falzthurntal dar. |
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| Zahlreiche Wanderwege und Mountainbikestrecken laden zum Erkunden ein. Karwendelklassiker >> 434 Bärenbadalm >> 435 Feilalm >> 436 Panoramaweg >> |
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| Stallental: In diesem Gebiet kommen vor allem Steilhang Wälder, die von Föhren dominiert werden. Am Abhang des Felskopfes von St. Georgenberg steht ein von Berg-Ahorn dominierter Schluchtwald mit Esche, Buche, Bergulme, Linde, Spitzahorn und Fichte. Der Unterwuchs ist hochstaudenreich mit Wildem Silberblatt und Eisenhut. |
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| Der Stallenbach ist talauswärts schluchtartig eingegraben. Ein gesicherter Steig führt durch Wolfsklamm bis nach Stans.
Kulturell bemerkenswert ist das Stift St. Georgenberg, neben dem eine sehr große Linde als Naturdenkmal ausgewiesen ist. |
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| Gamsgartenklamm (Seitental
des Stallentales): Der Naudersbach hat sich tief in vertikal geschichteten Wettersteinkalk eingeschnitten. Die parallelen Wände ragen, nur wenige Meter voneinander entfernt, fast 200 m weit empor. Die Klamm kann mit wasserfesten Schuhen durchwatet werden. |
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