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| Förderprogramm | |
| Der Alpenpark Karwendel als größtes Schutzgebiet von Tirol, trägt einen wesentlichen Teil zum Schutz gefährdeter Tier- und Pflanzenarten in Tirol bei. Die Fördermaßnahmen zum „Schutz von Feuchtbiotopen (inklusive Hochmoore)“, „Bergwiesen“ und zum „Schutz des Flussuferläufers“ sollen dies besonders unterstützen. |
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| Eine weitere Besonderheit des Alpenpark Karwendel stellt das bunte Nebeneinander von Kulturlandschaft und Naturlandschaft dar. Dazu werden im Detail Maßnahmen zum Erhalt des „Großen und Kleinen Ahornboden“ als „schönster Ahornbestand der Ostalpen“ sowie die „Dachverschindelung auf traditionellen Gebäuden“ im Förderprogramm Alpenpark Karwendel unterstützt. Mit den „Maßnahmen zum Umweltschutz“ für eine nachhaltige Energienutzung sowie von „Umweltbaustellen“ soll eine ungetrübte Erholungswirkung im Alpenpark Karwendel gewährt werden. Der Förderpunkt „Wissenschaftliche Untersuchungen & Publikationen im Alpenpark Karwendel“ stellt eine Unterstützung für im Alpenpark Karwendel praktisch verwendbare Forschung dar. |
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| Die im Förderprogramm Alpenpark Karwendel angeführten Förderpunkte lauten wie folgt: | |
| • Feuchtbiotope: „Fleischfresser im Karwendel?“ • Flussuferläufer im Rißtal: „Spitzentaucher im Rißbach?“ • Berg-Ahorn Pflegemaßnahmen am „Großen & Kleinen Ahornboden“: „Berg-Ahorn Riesen im Karwendel“ • Förderung für die Bewirtschaftung von Bergwiesen: „Blumenbunte Alpenmatten“ • Dachverschindelung auf traditionellen Gebäuden (z.B. Alm & Wirtschaftsgebäude) im Alpenpark Karwendel: „Holz statt Blech“ • Umweltbaustellen: „Freiwillig für die Natur“ • Maßnahmen zum Umweltschutz: Nachhaltige Energienutzung: „Energie-Alternativen“ • Wissenschaftliche Untersuchungen & Publikationen im Alpenpark Karwendel: „Papier ist geduldig“ |
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