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News |
Karwendel Magazin 2008 - 08 |
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Wichtiger Hinweis zum Infozentrum Hinterriß:
Das Infozentrum in Hinterriß bleibt wegen Neubau im Jahr 2007 geschlossen! Hier finden Sie eine Karte mit unseren vorübergehend eingerichteten Infopoints im Rißtal: Infopoints [PDF 2,5 MB] >> |
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| LR Anna Hosp: „Vereinsvorstand ‚Alpenpark Karwendel’ wurde gewählt“ | |
![]() Foto: Franz Speer / DAV Vergangene Woche fand in Innsbruck die konstituierende Sitzung des Vereins „Alpenpark Karwendel“ statt. Auf der Tagesordnung standen neben der Wahl des Vorstandes auch das Budget, die Einrichtung einer Geschäftstelle, die Ausschreibung der Betreuungsstelle sowie die inhaltliche Planung. Die Wahlleitung erfolgte durch Landesrätin Anna Hosp, den Vorsitz hatte BGM Walter Lechthaler inne. Nach erfolgter Wahl setzt sich der Vorstand des Vereins „Alpenpark Karwendel“ aus folgenden Personen zusammen: Obmann: Walter Lechthaler, Bürgermeister der Gemeinde Scharnitz Obmann-Stv.: DI Egon Fritz, Leiter Forstbetrieb Oberinntal, ÖBF Schriftführer: Arno Guggenbichler, Bürgermeister der Gemeinde Absam Schriftführer-Stv.: Mag. Martin Tschoner, Geschäftsführer TVB Achensee Kassier: Sepp Hausberger, Bürgermeister der Gemeinde Eben a.A. Kassier-Stv.: Karl-Josef Schubert, Bürgermeister der Gemeinde Vomp Weitere Mitglieder: KR Dr. Hubert Klingan, Obmann TVB Innsbruck und seine Feriendörfer Fritz Kaltschmid, Obmann TVB Olympiaregion Seefeld Mag. Otto Leiner, Land Tirol, Abt. Umweltschutz Dr. Andreas Lederer, Land Tirol, Abt. Umweltschutz Josef Essl, OeAV/DAV Rechnungsprüfer: Stefan Messner, Bgm. der Gemeinde Achenkirch u. DI Josef Mayr, Bgm. der Gemeinde Stans LR Anna Hosp informiert über die weiteren wichtigen Beschlüsse der konstituierenden Sitzung: „Ein Budgetrahmen wurde beschlossen. Nächster Schritt ist die Suche nach geeigneten Räumlichkeiten für die Einrichtung einer Geschäftsstelle. Diskutiert wurde auch das Anforderungsprofil für die Ausschreibung der Betreuung der Geschäftsstelle. Diese Position sollte naturwissenschaftlich und marketingmäßig ausgerichtet sein. Passende Schutzgebiets-Projekte können gegebenenfalls mit Geldern aus dem Naturschutzfonds gefördert werden!“ Die konkrete Erstellung des Jahresprogrammes 2008 wird nun der Vorstand vornehmen. Auch eine Zusammenarbeit mit den bayerischen Gemeinden ist angedacht. Download PDF [17KB] >> |
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| Karwendel – Wohin? | |
Am 9. und 10. November fand zu diesem Thema in Gnadenwald ein Workshop statt, an dem gemeinsam an der Gestaltung der Zukunft dieses Schutzgbietsverbundes mitgearbeitet werden konnte. Zusammen mit der Fa. Swarovski, die diese beiden Tage finanzierten und dem Büro E-C-O (Institut für Ökologie) aus Klagenfurt wurden an diesen beiden Tagen mögliche Szenarien erörtert und weitere Zielrichtungen erarbeitet. Soll der Alpenpark so bestehen bleiben, soll er ein grenzüberschreitender Naturpark oder grenzüberschreitender Biosphärenpark (nach deutschem Naturschutzrecht Biosphärenreservat) werden? Wie kann sich die grenz- überschreitende Zusammenarbeit mit den bayerischen Kommunen, Verbänden und Behörden weiterentwickeln ? Vertreter aller Interessensgruppen, angefangen von der Jagd, über die Landwirtschaft, den dem Hauptgrundeigentümer, die Österreichische Bundesforste AG bis hin zu den Gemeinden, dem Tourismus, des WWFs und des Alpenvereins stellten sich diesen Fragen und erörterten an den beiden Tagen mögliche Zukunftsvisionen.
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ASTRI-Sportswear unterstützt Tiroler NaturparkeDie ManagerInnen der Tiroler Naturparke nehmen die Betreuung ihrer Gebiete mit großem Einsatz wahr. Innovativ, leistungsfähig und zuverlässig engagieren sie sich im Einsatz für die heimische Natur. Bei Wind und Wetter, aber auch an heißen und schönen Tagen sind die Naturpark-ManagerInnen in „ihrem“ Park unterwegs. Als ExkursionsleiterIn, auf der Suche nach naturkundlichen Besonderheiten oder um neue Themen für Schulen aufzuarbeiten. Mit ASTRI - Sportswear haben die Tiroler Naturparke einen den hohen Anforderungen entsprechenden Sponsor-Partner gefunden. Die von ASTRI zur Verfügung gestellten Softshell-Jacken tragen wesentlich zur professionellen Arbeit der ManagerInnen im Gelände bei. |
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