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Liniennetzplan

Das Karwendel ist von allen Seiten aus gut öffentlich angebunden. Sogar das abgelegene Rißtal ist per Bus erreichbar. Damit dieses Angebot besser genutzt wird und fortan weniger PKW von Vorderriß nach Süden rollen, haben sich verschiedene Parteien zu einem grenzübergreifenden Projekt zusammengefunden.

„Öffentlich zum Ahornboden“

Interreg-Kleinprojekt für Stärkung der öffentlichen Anreise im Rißtal

Den Reiz des Großen Ahornbodens macht sicherlich auch seine Abgelegenheit aus. Im Talkessel unter der Spritzkarspitze fühlt es sich sehr abgelegen an, und tatsächlich braucht man Stunden um hier her zu gelangen. Dabei ist das dicht besiedelte Inntal nur wenige Kilometer Luftlinie entfernt, aber – wie es in Tirol eben manchmal so ist – dazwischen liegen ein paar vertikale Kilometer, die es erst mit mühevollem Bergsteigen zu überwinden gilt.

Oder zu umfahren, denn die meisten Besucher der Eng kommen sicherlich nicht per pedes über das Lamsenjoch oder die Hochalm gewandert. Das ansonsten einsame Rißtal erfüllt, besonders an schönen Herbsttagen, allzu oft Motorenlärm und Abgase. Dabei gäbe es eine Möglichkeit entspannt ins Rißtal zu gelangen: den Bergsteigerbus der RVO!

Da dieser bislang nur wenig genutzt wird haben sich verschiedene Parteien als Partner in einem grenzübergreifenden INTERREG-Kleinprojekt zusammengetan:

Der Naturpark Karwendel als Lead-Partner wird nun gemeinsam mit der RVO (DB Regio Bus Regionalverkehr Oberbayern) und den Alpenvereinssektionen München, Oberland, Tölz sowie dem DAV-Dachverband die öffentliche Linie im Rißtal hervorheben.

Mehr Informationen und die wichtigsten Eckdaten zu unserem Interreg-Kleinprojekt gibt es hier!