Mountainbiken & Klettern im Alpenpark Karwendel

Freilufterlebnis im Alpenpark Karwendel

Natur, Stein, Adrenalin, Freiheit – in völligem Einklang mit der Tiroler Natur eine Steilwand empor klettern. Mit den sieben Klettergärten im Halltal bietet die Region Hall-Wattens Klettervergnügen pur. Und das in unterschiedlichsten Schwierigkeitsgraden, die für Profis wie für Familien gleichermaßen geeignet sind.

Klettern im Halltal

Im Halltal bieten die sieben Klettergärten am Eingang zum „Alpenpark Karwendel“ ein stadtnahes Boulder-Eldorado. Tiroler Extremkletterer schwärmen von den Klettergebieten nahe dem Inntal. Besonders gut geeignet sind als urtümliche Gegenden mit besonderem Erlebnischarakter das Halltal und das Gebiet um den Halleranger, um hier in den Nordwänden über den duftenden Almwiesen zu hängen. Die Felsen sind gut, die Touren großteils abgesichert. Die klassischen Routen bewegen sich um den Schwierigkeitsgrad 6, ein paar leichtere im 4er und 5er Bereich sind auch vorhanden. Wer die extreme Seite kennen lernen will, kann sich an Routen im oberen 8er und 9er Bereich versuchen.

Sieben Klettergärten:

Die „Platten“ befinden sich gegenüber von St. Magdalena und eignen sich sehr gut für Anfänger. Die „Winklerwand“ wurde von Reinhold Scherer komplett saniert, zahlreiche neue Routen wurden neu eingebohrt. Der Klettergarten „Durchschlag“ befindet sich 15 Minuten oberhalb des Hallerangerhauses auf dem Weg zum Lafatscherjoch. Und – man kann es fast nicht glauben – es gibt sogar noch Platz für Neutouren in der sagenhaften Lafatscher Nordwand. Dort findet der Kletterer noch Linien, die ihresgleichen suchen. Homogene Schwierigkeiten, herausragende Felsen und ein traumhaftes Ambiente.

Kletter- und Wander-Eldorado Hall-Wattens

Nicht nur Kletter-Profis kommen in der Region Hall-Wattens voll auf ihre Kosten. Egal ob Genusswanderer oder Bergfex, die abwechslungsreiche Region im Herzen Tirols ist genau richtig für sommerliche Bergurlaubstage. Hier ist die Weite des Inntals zu spüren, dennoch sind die Berge zum Greifen nah. Ob der 2.725 m hohe Bettelwurf oder der 2.677 m hohe Glungezer auf der gegenüberliegenden Talseite, das alpine Fieber lässt nicht lange auf sich warten. Auch der höchste Karwendelgipfel befindet sich in dieser Region. Die im Jahre 1870 erstbestiegene Birkkarspitze mit ihren 2.749 m ist Klettermaxen mit Sicherheit ein Begriff.

 

1 Jungmannschaftstürme
2 Plattenturm
3 Biotope
4 Halltaler Klettergarten
5 Wasserrohr Oberer Teil
6 Wasserrohr Unterer Teil
7 Sonnenplatten
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Auf allen Mautstraßen im Alpenpark Karwendel (Hinterriß – Eng, Pertisau – Falzthurntal und Gerntal sowie Gnadenwald – Hinterhornalm) ist das Radfahren erlaubt. Zusätzlich sind im Tiroler Teil 14 und auf der bayerischen Seite des Karwendelgebirges eine Radtour offiziell freigegeben. Wir bitten Sie, diese Regelung zu respektieren – im Sinne der Natur, aber auch unter Bedachtnahme auf Grundbesitzer und Wegerhalter!

 

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