Verhaltensregeln

Kleine Gesten der Rücksicht und Hausverstand können gemeinsam Großes bewirken!

Um sowohl die Tier- und Pflanzenwelt im Naturpark Karwendel, als auch die Interessen anderen Naturnutzer nicht zu beeinträchtigen und damit ein gemeinsames Miteinander sicher zu stellen, müssen bestimmte Regeln befolgt werden.

Wie muss ich mich im Naturpark Karwendel verhalten?

 

  • Sie sind in der Natur – Vorwärtskommen aus eigener Körperkraft
    Nicht öffentliche Straßen und Wege des Naturparks dürfen nur zur Hüttenversorgung oder zu Zwecken der Land- und Forstwirstschaft befahren werden.
  • Hütten und Campingplätze bieten Übernachtungsmöglichkeiten – nützen Sie diese! Campieren ist nur auf ausgewiesenen Campingplätzen erlaubt.
  • Als Besucher des Naturpark sind Sie stiller Beobachter. Die Tiere dürfen sich nicht bedroht fühlen. Alle Pflanzen und Steine gehören hierher und dürfen weder mitgenommen noch gepflückt werden. Die Tiere und Pflanzen des Naturparks stehen unter Schutz. Um die Natur zu schützen, dürfen keine Pilze, Beeren oder andere Pflanzenarten gepflückt werden. Auch die Tiere des Naturparks sollen in ihrer natürlichen Umgebung nicht gestört werden.
  • Sauberkeit und Reinheit zeichnen den Naturpark aus. Helfen Sie mit, dass das auch in Zukunft so bleibt! Klare und saubere Landschaften machen die Schönheit des Naturparks aus. Lassen Sie deshalb keinen Abfall bei Ihrem Besuch zurück!
  • Respektieren Sie die Arbeit der Bauern und nehmen Sie Rücksicht auf ihren Besitz! Mit Rücksicht auf ihre Wiesen (kein Rasten), Hütten und Zäune sowie dem Schließen der Almgattern helfen Sie mit, die einzigartige Kulturlandschaft des Karwendels zu erhalten.
  • Lauschen Sie der Natur und genießen Sie die Ruhe des Naturparks. Sie befinden sich im natürlichen Lebensraum unzähliger Lebewesen. Jeglicher Lärm stört und erschreckt die Tiere.
  • Auch Hunde stellen einen menschlichen Einfluss dar. Ihr Vierbeiner sollte deshalb an Ihrer Seite bleiben und nicht frei und außerhalb Ihrer Sichtweite laufen.
  • Die Wege des Naturparks sind für den Besucher bestimmt. Verlassen Sie zu ihrer eigenen Sicherheit und zum Wohl der Tiere nicht die markierten Wege!

Verhaltensregeln zum Schutz des Flussuferläufers im Rißtal

Bitte beachten Sie: Jeder Besucher des Rißtales kann seinen ganz besonderen Beitrag zum Erhalt dieser sehr seltenen Brutvogelart leisten.

Das Befahren des Rißbaches zwischen Hagelhütten und der Neunerbrücke mit Wasserfahrzeugen sowie das Verlassen von Verkehrsflächen im Rißtal zwischen Hagelhütten und der Neunerbrücke  ist in der Zeit von 15. 4. bis zum 15. 8. eines jeden Jahres verboten. Mit Einhaltung dieses Verbots tragen Sie zum Überleben des Flussuferläufers bei!

Verhaltensregeln (symbolisch)

Region Hall-Wattens
Innsbruck
Achensee
Silberregion Karwendel
Seefeld
Naturjuwele