Leute auf einem Isarfloß

Wege des Holzes

Hier finden Sie eine Übersicht über die Bedeutung der Wege des Holzes als Netzwerk, ihre Genese als INTERREG-Projekt, sowie die Ergebnissicherung auch in Form des eigenen Wiki.

Logo mit dem Text "Interreg Bayern-Österreich", der EU-Flagge und "Kofinanziert von der Europäischen Union" in deutscher Sprache, um die EU-Kofinanzierung für Euregio SBM-Initiativen hervorzuheben.

Aktuelle Meldungen zum Projekt

Ein Mann in Arbeitskleidung steht neben einem Karren, der von zwei Pferden gezogen wird und große Baumstämme entlang der "wege des holzes", einer von Häusern und Bäumen gesäumten Landstraße, transportiert.
Alter Kartenausschnitt mit Darstellung von Flüssen, Bächen und verstreuten Gebäuden mit handschriftlichen Beschriftungen "Voingrudtzen" und "Hoifusa" in Schreibschrift, die möglicherweise die historischen Wege des Holzen durch die Landschaft darstellen.
  • 31.03.2020: Offizielles Projektende, alle geplanten Maßnahmen wurden mit großem Erfolg umgesetzt!
  • Eröffnung der Ausstellung im Markus Wasmeier Freilichtmuseum Schliersee wegen CoVid 19 auf Sommer 2020 verschoben –
  • 28.02.2020: Vierte Fachtagung zum Netzwerk „Wege des Holzes“ in Scharnitz
  • 31.10.2019: Fertigstellung der Ausstellung am Schliersee, Eröffnung im Frühling 2020.
  • 12.10.2019: Zweites Trifterfest und Einweihung Infozentrum Scharnitz!
  • 26./27.09.2019: Dritte Fachtagung zum Netzwerk „Wege des Holzes“ im Flößermuseum Lechbruck.
  • 17.07.2019: Die Wege des Holzes nehmen Gestalt an!
  • 01.05.2019: Museum Holzerhütte startet in die Sommersaison.
  • 01.04.2019Schliersee – Innenausbau der Holzerhütte in Schliersee beginnt.
  • 07.12.2018Rohbau des Scharnitzer Infozentrums fertiggestellt!
  • 18./19.10.2018: Zweite Fachtagung zum Netzwerk „Wege des Holzes“ im Raum Schliersee.
  • 28.07.20181. Scharnitzer Trifterfest und Eröffnung Museum in Scharnitz.
  • 14.-26.05.2018 Bauphase 2, Mitmach-Baustelle Spielgeräte-Bau Scharnitz. Erfolgreich umgesetzt! Danke an alle Beteiligten!
  • 05./06.05.2018Team Karwendel Einsatz in Scharnitz: erfolgreich umgesetzt!
  • 30.04.-11.05.2018 Bauphase 1, Natur-Erlebnis-Spielplatz Scharnitz. Erfolgreich umgesetzt!
  • 19./20.10.2017Leutasch – erste Fachtagung Netzwerk Wege des Holzes erfolgreich abgeschlossen (s.u. „Netzwerk“)
  • 03.10.2017Scharnitz – Feierlicher Spatenstich
  • 18.09.2017Scharnitz – Baubeginn in der Länd (s.u. „Scharnitz“)
  • 24.05.2017Scharnitz – Filmdreh Zeitzeugen-Interviews im Gleirschtal mit Bernhard „Burnz“ Neuner
  • 28.02.-19.04.2017Scharnitz – Planungsworkshop für den Natur-Erlebnis-Raum in der Länd
  • 24.01.2017Hall i.T. – Unterzeichnung des Partnerschafts- und Fördervertrags
  • 01.10.2016Bayern-Tirol – Projektgenehmigung durch den INTERREG-Begleitausschuss

Bis ins 20. Jahrhundert war die Holznutzung der wichtigste Wirtschaftszweig der Nordalpen, doch heutige Besucher ahnen davon kaum etwas. Die Spuren dieser Geschichte sind oft nur noch für Eingeweihte lesbar.

Eine Flussszene mit historischen Gebäuden, Menschen, die am Ufer spazieren gehen, und hölzernen Flößen, die unter einem teilweise bewölkten Himmel im Wasser schwimmen und an die "Wege des Holzes" erinnern.

Die beiden grenznahen Standorte in Scharnitz und am Wasmeier Freilichtmuseum haben nun mit Museen in ehemaligen Hütten der Holzer diese Kulturgeschichte aufbereitet. Darüber bleibt unser Ziel – den Wegen des Holzes folgend – mit bestehenden Institutionen flussabwärts das Thema gemeinsam fortzuspinnen. Sei es der Weg des Holzes als Floß auf der Isar oder als Stützpfeiler („Stempel“) im Salzbergbau der Saline Hall.

Auch der Naturraum hält Besonderheiten diesseits wie jenseits der Staatsgrenze parat. Dies gilt nicht nur für das Grenz-Gebirge und -Gebiet Karwendel, sondern setzt sich ebenso im nordöstlich angrenzenden Mangfallgebirge fort, das ebenso als Natura 2000-Gebiet geschützt ist. Neben artenreichen naturnahen Bergwäldern in Bayern wie in Tirol sind es besonders die Flüsse, die einen geradezu sinnbildlich verbindenden Charakter haben. Mit der oberen Isar und dem Rißbach hat das Tiroler Karwendel gleich zwei europaweit bedeutsame Wildfluss-Lebensräume, die sich auf bayerischer Seite – in Abschnitten – fortsetzen.

  1. Zunächst wurde jeweils in Scharnitz sowie auf der Fläche des Wasmeier Museums eine ehemalige Holzerhütte, in der die Holzarbeiter im Gebiet untergekommen sind, aufgebaut und als Museum ausgebaut. Die Ausstellungen widmen sich dem Leben der Holzer ebenso sehr wie der allgemeinen Geschichte der Holznutzung und ihrem ökologischen Kontext im Bergwald.
  2. Um die nötige Infrastruktur in Scharnitz im Gebiet der „Länd“ aufzubauen wurde hierfür zusätzlich ein modernes Naturpark-Infozentrum errichtet.
  3. Das Wissen um die lokalen Besonderheiten der Geschichte wurde als Grundlage für die Ausstellungen aufgegriffen. Um dieses der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, wurde die Wissensdatenbank „Wiki Wege des Holzes“ geschaffen. Wir freuen uns weiterhin über jeden Hinweis auf diverse Quellen zum Thema!
  4. Im Anschluss an die in Scharnitz und am Schliersee aufgebauten Museen zu Holznutzung und natürlicher Vielfalt hat sich ein Verbund aus verwandten, bestehenden Institutionen vernetzt um das Thema grenzüberschreitend zu vertiefen.

Der Naturpark Karwendel umfasst beinahe das gesamte Karwendelmassiv und das NSG Arnspitze und ist mit einer Fläche von 739 km² das größte Tiroler Schutzgebiet und der größte Naturpark Österreichs.

Logo für den Naturpark Karwendel mit einem großen grünen "K" mit schwarzen Pinselstrichen und dem Text "Naturpark Karwendel" darunter, zum Download verfügbar.

Aufgrund seiner Topographie verfügt das Karwendel über einen überdurchschnittlich hohen Anteil an natürlichen Lebensräumen wie Urwäldern und Wildflüssen und beherbergt eine hohe Anzahl europaweit bedeutender Tier- und Pflanzenarten wie beispielsweise Steinadler, Weißrückenspecht und Frauenschuh.

Seit Jahrhunderten prägen Alm-, Forst- und Jagdwirtschaft als klassische alpine Nutzungsformen das Gebiet. Die alpintouristische Erschließung begann in der zweiten Hälfte des 19. Jhds. und bietet in ihrer heutigen Ausprägung mit mehr als 50 bewirtschafteten Hütten und Almen zahlreiche Möglichkeiten für unterschiedliche Formen des Alpinismus.

Die Arbeitsschwerpunkte des Naturparks liegen in den Bereichen Naturschutz, Erholung & Tourismus, Umweltbildung, Wissen & Forschung, sowie Regionalentwicklung.

www.karwendel.org

Standort Scharnitz, Tirol

In der ehemaligen „Länd“ im Ortszentrum – einst ein großflächiger Besucherparkplatz – ist ein Museum zur Geschichte der Holznutzung und natürlichen Vielfalt, ein modernes Infozentrum für die zahlreichen Besucher, sowie eine naturnahe Außenanlage mit Spielplatz entstanden.

Die ehemalige Winterstube der Holzer, die als Museumsgebäude dient, stammt aus dem Gleirschtal. Unübersehbar ist das moderne Infozentrum direkt daneben, während der Zwischenraum als Spielplatz und naturnaher Begegnungsraum für Einheimische wie Besucher gestaltet wurde.

An der Planung des Außengeländes war die Volksschule Scharnitz maßgeblich beteiligt, auch die Umsetzung ist in weiten Stücken mit Freiwilligen erfolgt.
Während der Bau der Holzerhütte im Herbst 2017 geschah, wurde das Gesamtgelände im Frühjahr 2018 umgestaltet. Das Naturpark-Infozentrum wurde im Herbst 2019 eröffnet.

Im Hintergrund der Webcam-Aufnahmen ist mittig der Hohe Gleirsch zu erkennen, von dem aus rechts das Gleirschtal abzweigt. Durch die Gleirschklamm wurde damals das Holz getriftet und hier, am ehemaligen Ländsee angelandet.

Drei Frauen stehen zusammen an einem Blumenbeet vor einer rustikalen Holzhütte, die Teil des Weges des Holzes ist, während die Menschen an einem sonnigen Tag draußen an Tischen unter Sonnenschirmen sitzen.

Museum Holzerhütte

Die historische Holzerhütte, die 1913 im Gleirschtal erbaut wurde und als Winterhütte die Holzarbeiter beherbergte, wurde nun in der Länd in Scharnitz wiedererrichtet und dient künftig den zahlreichen Besuchern in der Region als Museum.

Die Themen erstrecken sich auf die Geschichte und Gegenwart der Holznutzung allgemein, sowie auf das historische Leben der Holzer, die just in dieser Hütte gelebt haben. Schließlich behandelt die moderne Ausstellung auch das komplexe und faszinierende Netz des Lebens in einem naturnahen Wald.

Hier erfahren Sie mehr über das Museum Holzerhütte!

Ein modernes Holzgebäude mit steil abfallendem Dach steht auf einem unbefestigten Grundstück, eingebettet an der Holzwiese und umgeben von bewaldeten Hügeln und Bergen im Hintergrund.

Naturpark-Infozentrum Scharnitz

Die Länd in Scharnitz hat als „Tor zum Karwendel“ auch endlich ein eigenes Infozentrum. Der moderne Holzbau ist dabei klar auf die im Osten sich öffnenden Karwendeltäler ausgerichtet. Das obere Fenster fasst sogar genau den Gipfel des Hohen Gleirsch ins Auge.

Neben einem neuen Info-Büro beheimatet das Infozentrum auch das berühmte Scharnitzer Elchskelett, das der „Pleisen-Toni“ in der Vorderkarhöhle unterhalb der Pleisenspitze fand. Ein detailliertes, aufwändiges Relief bietet schließlich einen guten Überblick über die Bergketten der Umgebung und Inspiration für neue Touren.

Hier erfahren Sie mehr über das Naturpark-Infozentrum!

Luftaufnahme eines teilweise begrünten Geländes mit einer Holzhütte und kleinen Hütten entlang der Holzwiese, mit Gartenbeeten, Steinwegen und Baumaterialien auf nacktem Boden.

Natur-Erlebnis-Spielplatz

Der Außenbereich zwischen Museum in Infozentrum ist als Natur-Erlebnis-Raum konzipiert. Durch die naturnahe Begrünung mit ausschließlich heimischen Wildpflanzen, wie sie z.T. auch im Karwendel vorkommen, schaffen wir Lebensraum für unzählige Schmetterlinge, Heuschrecken, Käfer und Wildbienen – die wieder für zahlreiche Vogelarten interessant sind.

Im Duft wilder Blumen und Kräuter und umgeben vom Summen und Singen von Bienen, Heuschrecken und Vögeln können sich Kinder so auf einem Natur-Erlebnis-Spielplatz austoben, während Erwachsene die Ruhe am Teichufer am Fuße eines Blumenwiesen-Hügels genießen.

Hier erfahren Sie mehr über den Natur-Erlebnis-Spielplatz Scharnitz!

Standort Schliersee, Bayern

Das Markus Wasmeier Freilichtmuseum Schliersee ist bekannt für sein „altbayerisches Dorf“, doch nun wurde es um ein Gebäude aus jüngerer Zeit ergänzt werden. Die historische Winterstube der Holzer aus dem Mangfallgebirge datiert ins 19. Jahrhundert zurück.

Die Holzerhütte wurde im Herbst 2017 am Originalstandort abgebaut und 2018 im Markus Wasmeier Freilichtmuseum wieder aufgebaut. In der historischen Holzerhütte wurde nun eine moderne Ausstellung des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz zu den Themen Holznutzung aus kulturhistorischer und Bedeutung der alpinen Wälder aus heutiger Sicht realisiert.

Die Ende 2019 fertiggestellte Ausstellung wird im Sommer 2020 eröffnet.

Die jährlich über 100 000 Besucher des Markus Wasmeier Freilichtmuseums erwartet eine spannende und informative Zeitreise; beginnend mit der historischen Waldentwicklung, die historische Nutzung der Wälder bis hin zur heutigen Bedeutung der alpinen Waldökosysteme und der vielfältigen gesellschaftlichen Anforderungen an diese.

Eine rustikale Holzhütte mit schrägem Dach liegt umgeben von Schnee und Bäumen in einer winterlichen Waldlandschaft und spiegelt die Wege des Holzes in der Natur wider.
Die bayerische Winterstube am Originalstandort im Mangfalltal…
Ein rustikales Holzhaus mit verwitterten Wänden, kleinen Fenstern und ordentlich gestapelten Brennholzstapeln entlang der Außenseite - ein Beweis für die wege des holzes in jedem sorgfältig ausgearbeiteten Detail.
… und wiedererrichtet auf dem Gelände des Markus Wasmeier Freilichtmuseums!

Eckdaten zum Interreg-Projekt  „Wege des Holzes“

Kurztitel des Projekts: Wege des Holzes
Förderprogramm: INTERREG V-A Österreich-Bayern 2014-2020, Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE)
Lead: Naturpark Karwendel
Projektpartner: Gemeinde Scharnitz, Tourismusverband Seefeld, Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz Bayern, Markus Wasmeier Freilichtmuseum Schliersee;
Projektzeitraum: Oktober 2016 bis März 2020
Projektumfang: 1,7 Mio €, davon 75% Förderung

Kontakt

Dipl. Geograf Anton Heufelder
Geschäftsführer
Unterer Stadtplatz 19, 6060 Hall in Tirol
T: +43 664 88446225
E: anton.heufelder@karwendel.org
I: www.karwendel.org

Rotes quadratisches Logo mit einem weißen heraldischen Adler in der oberen rechten Ecke und dem Schriftzug "LAND TIROL" in fetten weißen Buchstaben unten links, der den Naturpark Karwendel und seine Artenvielfalt repräsentiert.
Logo mit dem Text "Interreg Bayern-Österreich", der EU-Flagge und "Kofinanziert von der Europäischen Union" in deutscher Sprache, um die EU-Kofinanzierung für Euregio SBM-Initiativen hervorzuheben.

weitere Projekte

  • Eine Gruppe von fünfzehn Personen steht in einem Raum mit Holzfußboden und Kunstwerken an den Wänden zusammen. Die meisten stehen, vier knien an der Stirnseite.

    Naturpark Karwendel zieht positive Bilanz und stellt Weichen für die Zukunft

    Generalversammlung bestätigt Vorstand – Rückblick auf erfolgreiches Jahr 2025 und klare Schwerpunkte für 2026
  • Karwendel: Schutz wertvoller Moorflächen weiter im Fokus

    Nach der erfolgreichen Pilotphase der KlimaAlps Ausbildung wurde die ersten erfolgreichen AbsolventInnen ausgezeichnet.
  • Ein Vielfalter, ein weißer Schmetterling mit schwarzen Flecken und roter Augenzeichnung, ruht auf einer violetten Wildblume, umgeben von grünem Gras und anderen violetten Blüten.

    Vorkommen und Phänologie der Tagfalter (Papilionoidea) im Höhenverlauf eines Lawinenstrichs im Karwendel bei Innsbruck

    Masterarbeit
  • Nahaufnahme einer Libelle auf einem Flugblatt, das für eine Kunstausstellung über die Karwendelmoore wirbt, mit Veranstaltungshinweisen und Logos am unteren Rand.

    Vernissage “Mo(o)re-Or-Less“

    Vernissage zur Fotoausstellung "Mo(o)re-Or-Less" von Sebastian Frölich.
  • Winterwanderung Achensee

    Naturführungen im Karwendel

    Mit einer Naturführer*in den Naturpark Karwendel entdecken
  • Bunte Papierkunstlandschaft mit grünen Hügeln, Bäumen und Bergen unter einem wolkenverhangenen Himmel mit ein paar Vögeln in der Ferne, inspiriert von der natürlichen Schönheit, die den Wald im Bezug auf das Klima widerspiegeln soll.

    Neues Interregprojekt KlimaWald gestartet

    Anfang Januar war der Startschuss für das neue Interregprojekt "KlimaWald" gemeinsam mit den ProjektpartnerInnen.
  • Zwei Personen wandern auf einem grasbewachsenen Hügel, umgeben von felsigen, grünen Bergen und einem teilweise bewölkten Himmel - eine inspirierende Szene, die deutlich macht, wie wichtig Natur- und Artenschutzprojekte für die Bewahrung solch atemberaubender Landschaften sind.

    Naturschutzfachliche floristische Erfassung und Bewertung des Gramai Hochlegers im Naturpark Karwendel

    Bachelorarbeit
  • Zwei Personen schneiden mit einer Astschere Sträucher auf einem grasbewachsenen Hügel, während zwei weitere Personen im Hintergrund arbeiten. Das felsige Gelände und die Berge sind zu sehen, während sie Downloads von Ressourcen für die Landwiederherstellung verwalten.

    Almpflege Flachalm

    Datum: 12./13. September 2026 (leider ausgebucht)

    Almpflege auf der lieblichen Flachalm im Bächental!

  • Eine Gruppe von Menschen steht im Freien auf einer Wiese und hält ein grünes "Team Karwendel"-Transparent während der Biotoppflege Issanger, mit Bäumen und Bergen im Hintergrund.

    Biotoppflege Issanger

    Datum: 15./16. August 2026 (leider ausgebucht)

    Mit dem Heurechen im Einsatz für die Artenvielfalt des Issangers!

  • Eine Gruppe von Menschen steht mit Werkzeugen auf einem Grashang und posiert vor steilen Felsen unter einem teilweise bewölkten Himmel im Naturpark Karwendel im Rahmen der Initiative Naturschutzplan Alm.

    Almpflege Lalidersalm

    Datum: 01./02. August 2026 (leider ausgebucht)

    Almpflege vor der atemberaubenden Kulisse der legendären Lalidererwände.

  • Mehrere Menschen stehen und knien am Walderalmteich, einem kleinen Teich in einer grasbewachsenen Wiese mit Bergen und einem Holzzaun im Hintergrund unter einem klaren blauen Himmel.

    Biotoppflege Walderalmteiche

    Datum: 25. Juli 2026 (leider ausgebucht)

    Wir befreien die Walderalmteiche von Wasserlinsen und Algen!

  • Zwei Personen räumen an einem sonnigen Tag während der Almpflege Martinsbergalm Äste und Baumstämme aus, umgeben von hohen Bäumen und schrägem Gelände im Wald.

    Almpflege Martinsbergalm

    Datum: 04./05. Juli 2026 (leider ausgebucht)

    Almpflegewochenende rund um die Neue Magdeburgerhütte.

Teilen:

Naturpark Karwendel