Schutzgebietsbetreuung NP Karwendel 2024-2026

Das Schutzgebietsmanagement in den Tiroler Naturparken stützt sich auf die Umsetzung von Maßnahmen in den Bereichen Naturschutz, Erholung und Tourismus, Regionalentwicklung, Umweltbildung und Forschung. Der Naturpark Karwendel kann in diesen fünf Tätigkeitsbereichen wie gewohnt auf ein reichhaltiges Programm verweisen. Weitere Infos dazu im Karwendelprogramm 2028.

Logos des Landes Tirol, der Gemeinsamen Agrarpolitik Österreich (WIR leben Land) und der Europäischen Union mit deutschem Text, der auf ihre Unterstützung oder Kofinanzierung hinweist.
Vier Personen harken trockenes Gras auf einer Wiese in der Nähe von Kiefern, mit Bergen im Hintergrund an einem sonnigen Tag - perfekt für Downloads zum Thema Outdoor.

Im Projekt “Schutzgebietsmanagement im Naturpark Karwendel 2024-2026” wird die Schutzgebietsbetreuung für folgende Ziele und Aufgaben finanziert:

  • Betreuung, Koordination und Umsetzung unterschiedlicher Naturschutzpflegemaßnahmen sowie von Naturschutzplänen für Almen, Biotope, Natura2000 Areale und ggf. weiteren Flächen.
  • Projektinitiierungen und Förderabwicklung für die festgelegten Naturschutzziele. Koordination von naturkundlichen Erhebungen und Monitoringprojekten.
  • Information und Einbindung der Bevölkerung (Freiwilligenprojekte) zu Naturschutzmaßnahmen. 
  • Kooperation mit Behörden und regionalen NGO’s.
  • Naturkundliche Beratung von Naturparkgemeinden, Tourismusverbänden zur Biodiversität (inkl. Neophyten).
  • Gebietsbetreuung durch Naturpark-Ranger

Maßnahmen & Ziele der 5 Säulen 2024 – 2026

NATURSCHUTZ

ERHOLUNG & TOURISMUS

  • BESUCHERZENTREN WEITERENTWICKELN
  • (DIGITALE) BESUCHERLENKUNG STÄRKEN
  • NATURPARK-AKADEMIE GRÜNDEN
  • ALS QUALITÄTSVOLLES TOURISTISCHES AUSHÄNGESCHILD AGIEREN
  • ÖFFENTLICHE MOBILITÄT STÄRKEN

UMWELTBILDUNG

    • BESUCHERZENTREN WEITERENTWICKELN
    • (DIGITALE) BESUCHERLENKUNG STÄRKEN
    • NATURPARK-AKADEMIE GRÜNDEN
    • ALS QUALITÄTSVOLLES TOURISTISCHES AUSHÄNGESCHILD AGIEREN
    • ÖFFENTLICHE MOBILITÄT STÄRKEN

    REGIONALENTWICKLUNG

    • PIONIERARBEIT LEISTEN
    • BESUCHERZENTREN IM SINNE EINER NACHHALTIGEN REGIONALENTWICKLUNG AUSBAUEN/WEITERENTWICKELN
    • NATURPARKSPEZIALITÄTEN ZU BOTSCHAFTERN DER NATURPARKIDEE ENTWICKELN

      WISSSEN & FORSCHUNG

      • ATTRAKTIVES FORSCHUNGSGEBIET
      • MODERNES NATURSCHUTZ-MONITORING ETABLIEREN
      • WISSENSKOMMUNIKATION FORCIEREN
      Erklärvideo Großer Ahornboden

      weitere Projekte

      • Drei Erwachsene stehen mit ihrem Partner auf einer grasbewachsenen Wiese und halten jeweils große gelbe Becher in der Hand. Ein Wald und Berge bilden die Kulisse unter einem klaren Himmel.

        Gemeinsam für Natur- und Klimaschutz: ADLER Lacke ist neuer Partner des Naturpark Karwendel

        ADLER Lacke ist neuer Kooperations-Partner des Naturpark Karwendel.
      • Drei Personen stehen in der Nähe eines großen beleuchteten Netzes oder Zeltes im nächtlichen Wald und übernehmen die Rolle des Junior Rangers, während sie etwas darin beobachten oder untersuchen.

        Bericht über das zehnte ÖEG-Insektencamp: Die faunistische Vielfalt der Nördlichen Kalkalpen (Naturpark Karwendel, Tirol)

        Publikation
      • Schüler in der Eng, die auf die Spritzkarspitze schauen.

        Analyse von vier Naturpark-Führungen auf BNE-Bestandteile und Erweiterung der Führungen.

        Bachelorarbeit
      • Ein Mann steht auf einem grasbewachsenen Feld und hält eine Tafel in der Hand, auf der möglicherweise die aktuelle Forschung beschrieben wird. Im Hintergrund sind Bäume und Berge zu sehen, der Himmel ist teilweise bewölkt.

        Kartierung und Vegetationsanalyse des „Kleinen Ahornbodens“, im Naturpark Karwendel

        Masterarbeit
      • Eine Gruppe von sechzehn KlimaPädagog*innen posiert für ein Gruppenfoto in einem Klassenzimmer mit Holzfußboden, Tafeln und Klimapostern an den Wänden.

        Zertifizierung neuer KlimaPädagog*innen

        Nachbericht zur erfolgreichen Zertifizierung von 11 neuen KlimaPädagog*innen.
      • Ein kleiner Wasserfall fließt in ein blaues Becken, das von schroffen Felsen und großen Treibhölzern umgeben ist und an die landschaftliche Schönheit erinnert, die man auf einer Reither Spitze Bergtour durch bewaldete Höhlen und Schluchten findet.

        Wolfsklamm – Wanderung Inntal

        Durch die Wolfsklamm nach St. Georgenberg 3 h | 430hm | leicht
      • Vier abgebildete Personen unterhalten sich im Freien mit Sprechblasen, die "Bergwald", "Hochgebirge", "Flüsse und Seen" und "Moor" sagen. Links sind Veranstaltungshinweise für eine Klimakonferenz in der Karwendelregion zu sehen.

        Rückblick Fachtag der KlimaPädagog*innen

        Nachbericht zum 2. Fach- und Vernetzungstag der KlimaPädagog*innen im Alpenzoo in Innsbruck.
      • Eine Nahaufnahme einer Gämse mit hellbraunem und schwarzem Fell, hellen vertikalen Streifen im Gesicht und kurzen, gebogenen Hörnern, aufgenommen im malerischen Karwendelgebirge vor einem unscharfen gelblichen Hintergrund.

        Vernissage “Leidenschaft Karwendel”

        Vernissage zur Fotoausstellung "Leidenschaft Karwendel" von Sebastian Frölich.
      • Fünf Personen posieren hinter einem Kastenalm-Banner auf einer Wiese mit Felsen, einem Baum und Bergen im Hintergrund unter einem klaren blauen Himmel.

        DAV Müllsammelaktion – erfolgreich umgesetzt

        Die Müllsammelaktion zwischen der Eng und dem Johannestal war ein Erfolgserlebnis!
      • Eine Gruppe von elf Personen in Outdoor-Kleidung und -Ausrüstung posiert vor der Almpflege Martinsbergalm mit ihren grünen Fensterläden und bunten Gebetsfahnen.

        Almpflege Pfeishütte 2025 – erfolgreich umgesetzt

        Das Team Karwendel half ein Wochenende lang bei der Almpflege rund um die Pfeishütte mit.
      • Eine Gruppe von Menschen auf einem grasbewachsenen Hügel bei der Almpflege Martinsbergalm, die ein grünes Banner mit der Aufschrift "Team Karwendel" halten, umgeben von Bäumen.

        Almpflege Martinsbergalm 2025 – erfolgreich umgesetzt

        Zehn Freiwillige halfen ein Wochenende lang bei der Almpflege auf der Martinsbergalm.
      • Das Blasse Knabenkraut in Tirol (Foto: Heinrich Schallhart)

        Das Blasse Knabenkraut im Karwendel – Ein Beispiel für wertvolle Naturforschung

        Alpines Obsterbe: Eine erfolgreiche und lehrreiche Ausstellung in Scharnitz

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      Naturpark Karwendel