Naturpark Karwendel-Blog
Unsere Arbeit im Naturpark
Hier berichten wir über unsere abwechslungsreiche Arbeit als SchutzgebietsbetreuerInnen sowie über die Einsätze der RangerInnen im Feld.
-
Steile Wände und die tief eingeschnittene Kranebitterschlucht sowie Gräben und Schutthalden prägen den Charakter der Landschaft.
-
Es handelt sich um einen Biotopkomplex aus verschiedenen z.T. eibenreichen Karbonat-Fichten-Tannen-Buchenwäldern, sehr seltenen natürlichen subalpinen Karbonat-Lärchenwäldern, Ulmen- Ahornwälder sowie Erlen und Latschengebüsch.
-
Das Naturwaldreservat liegt im Jagdgraben zwischen Kastenalm und Kasten-Hochleger nördlich des Gumpenkopfes.
-
Die ruhige Zeit der Sommermonate ist vorüber, wenn Mitte September die Brunft beginnt.
-
Im Allgemeinen sind die Weibchen deutlich größer und kräftiger als die Männchen.
-
Die Koppe ist ein recht kleiner, unauffälliger Süßwasserfisch mit einer glatten, schuppenlosen Haut.
-
In Größe und Gewicht werden die Weibchen meist von den Männchen übertroffen.
-
Wenig auffällig und doch so besonders ist die Deutsche Tamariske.
-
Der Bergahorn zeichnet sich durch seine Langlebigkeit und Zähigkeit aus.
-
Die Unterseite beider Geschlechter ist orange-leuchtend gefärbt, ansonsten unterscheidet sich jedoch ihr Aussehen.
-
Das artenreiche Karwendelgebirge beherbergt mehr als 800 Schmetterlingsarten.
-
Wie im Märchen – durch die Klamm und dichten Wald zur auf Felsen thronenden Wallfahrskirche