Zwei Wanderer mit Rucksäcken konsultieren ein Bushaltestellenschild neben einem roten Bus im Großen Ahornboden, einem bergigen, bewaldeten Gebiet unter einem wolkenverhangenen Himmel, und nutzen die vorhandenen öffentlichen Verkehrsmittel.

Interreg-Kleinprojekt „Öffentlich zum Ahornboden“

Das Projekt TIR 13 „Öffentlich zum Ahornboden “ wird durch das EU-Programm INTERREG V-A Österreich/Bayern 2014-2020 finanziell unterstützt.

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Projektinhalt

Als einziger Zugang zum Großen Ahornboden im Naturpark Karwendel ist die Mautstraße Hinterriß-Eng im Sommer mit 120.000-150.000 Besuchern in PKW und Motorrad sehr stark frequentiert. Dies führt zu erheblicher Störung durch Lärm und Abgase. Obwohl der „Bergsteigerbus“ der RVO-Buslinie von Lenggries (mit Bahnanbindung nach München) in das Rißtal verkehrt, wird dieser bislang nur wenig genutzt.

Das Projekt zielt darauf ab, die Besucher aus dem Einzugsbereich München über diese Möglichkeit einer umwelt- und klimafreundlichen Anreise aufmerksam zu machen. Dabei sollen an ausgewählten Bushaltestellen zusätzliche Informationstafeln aufgestellt werden. Der Vorschlag folgt dem Entwurf eines Besucherleitsystems der Tiroler Naturparke. Ergänzend dazu ist Außenwerbung zur Naturpark-Region auf einem Bus der RVO-Linie geplant. Eine überregionale PR-Aktion mit Pressekonferenz gewährleistet schließlich eine öffentlichkeitswirksame Bewerbung.

Projektteilnehmer

Naturpark Karwendel (Leadpartner)

DB Regio Bus Regionalverkehr Oberbayern GmbH (Projektpartner 2)

Deutscher Alpenverein e.V. (Projektpartner 3)

Sektion Tölz des DAV e.V. (Projektpartner 4)

Sektion München des DAV e.V. (Projektpartner 5)

Sektion Oberland des DAV e.V. (Projektpartner 6)

Projektbeginn: 01.06.2017

Gesamtkosten: 24.968,00 EUR

Projektende: 31.05.2019

EFRE-Förderung: 18.726,00 EUR

EFRE-Fördersatz: 75 %

Mehr Informationen finden Sie hier!

EUREGIO-Logo mit stilisierten blauen Bergen und dem Schriftzug "Zugspitze - Wetterstein - Karwendel" sowie einer Anspielung auf den Rißtaler Großer Ahornboden darunter.

weitere Projekte

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    Der faszinierende Greifvogel kehrt langsam wieder zurück.
  • Vier Personen arbeiten an einem grasbewachsenen Hang und pflanzen im Rahmen der Initiative „Almpflege Lalidersalm“ kleine Bäume, während eine Person die Aktivitäten fotografiert oder filmt. Unten links stehen einige Autos. Im Hintergrund sind Bäume und Berge zu sehen.

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  • Eine Holzkiste mit der Aufschrift „Saatgutbibliothek“ enthält ordentlich sortierte Samentütchen; eine Hand greift nach einem davon, vielleicht zur Vorbereitung auf einen bevorstehenden Alpenblumen-Malworkshop. Die Kiste steht auf einer Fensterbank, hinter der man Grünpflanzen sehen kann.

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    An diesem Nachmittag stand das Saatgut im Fokus. Ob alte Gartensorten oder Samen aus der Blumenwiese, die Vielfalt und Bedeutung von Saatgut standen im Mittelpunkt.
  • Eine Gruppe von vierzehn Personen posiert im Freien auf einer Holztreppe; jede hält eine Zeichnung oder ein Skizzenbuch zum Thema „Alpenblumen im Karwendel“ in der Hand, im Hintergrund sind Bäume und Berge zu sehen.

    Alpenblumen Malworkshop mit Elke Huber

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  • Eine Gruppe von Menschen im Freien hält ein grünes „Team Karwendel“-Transparent hoch, auf dem Berge, Bäume und ein bewölkter blauer Himmel im Hintergrund zu sehen sind, und feiert damit ihre Bemühungen im Rahmen der Almpflege Martinsbergalm.

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    Tatkräftiger Einsatz, viel Motivation und gute Stimmung prägten die einwöchige Umweltbaustelle auf der Plumsjochhütte.
  • Eine Gruppe von Menschen steht im Freien vor Bäumen und Gebäuden und posiert für ein Gruppenfoto auf einer gepflasterten Fläche, während im Hintergrund die beeindruckende Karwendel-Bergkette zu sehen ist.

    Tirols Naturparke bilden erstmals gemeinsam RangerInnen aus

    Erfolgreiche Pilotphase der Ranger-Ausbildung der Tiroler Naturparke abgeschlossen.

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Naturpark Karwendel